Neben zahlreichen anderen Sachen, die ich eigentlich während meiner Semesterferien und meines Praktikums machen sollte, möchte ich hier eine kleine Serie starten. Name soll sein „Leonie goes…“ – nein, nicht Hollywood. Das ist dann doch zu viel des Guten. Allerdings möchte ich neben meinem wirklich äußerst regelmäßig publizierten Gedankenkram, auch noch von Erlebnissen, Events oder Reisen berichten, die vielleicht den ein oder anderen interessieren könnten (Immerhin habe ich schon ein paar Likes unter dem ein oder anderen Beitrag bekommen! Schon beinah ein Grund zu feiern.). Beginnen möchte ich dieses Projekt mit meinem Urlaub in New York. In diesem Amerika Urlaub habe ich zwar mehr gesehen, als nur diese atemberaubende Stadt, allerdings starte ich erstmal in einem kleinen Rahmen und hebe mir weitere Geschichten, Erlebnisse für später auf. So häufig kommt es dann leider doch nicht vor, dass ich durch die Weltgeschichte reise.

Nach dieser sehr langen Einleitung, nach der die meisten wahrscheinlich schon abgeschaltet haben, geht es nun um den Trip nach New York. Angefangen mit dem Aufenthalt kann ich nur berichten, dass das Hotel sauber, zentral und preislich gesehen annehmbar ist, wenn man bedenkt, dass man in New York direkt am Broadway, Höhe Timesquare, haust. Ich sehe hierbei allerdings nicht meine Aufgabe ein Hotel zu loben oder kritisieren; das sollen andere übernehmen. Ich möchte viel lieber über die vier Dinge sprechen, die mich besonders begeistert haben:

  1. Stadtteil Chelsea:

WunderschöDSCN3582ner Künstlerstadtteil, bei dem sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt! Am besten sollte man ihn schnell besuchen, da durch die Entwicklung des Stadtteils vom Ranz- zum Trendviertel, die Mieten immens ansteigen und somit die Künstler, die das künstlerische in diesen Stadtteil nun mal bringen, vertrieben werden. Dennoch ist es absolut sehenswert, schon alleine durch die kleineren Häuser und der familiären, weniger großstädtischen Atmosphäre. Mitten in Chelsea, 9th Ave. Ecke 15., befindet sich der Chelsea Market, der für jeden Besucher etwas für den Hunger zwischendurch zu bieten hat. Ein Eis zu kaufen sollte man sich jedoch gut überlegen, da die Preise für zwei Kugeln leicht den Preis einer guten Pizza annehmen können. Besonders imposant ist die Fischtheke, an der sich New Yorker im stehen einen ganzen Hummer für 50$ zu Gemüte ziehen. Wie man schon bemerkt
begibt man sich finanziell in ganz andere Gefilde. Dennoch absolut sehenswert!

2. Highline Park

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Um mal einen etwas anderen Weg zu wählen in Richtung Chelsea Market, empfiehlt sich der Highline Park. Dabei handelt es sich um eine alte Eisenbahnstrecke, die nun umgebaut worden ist zu einer Fußgängerzone. So
33. Street/ 19th Ave. bis Chelsea über den Autos und Straßen hinweg einen kleinen Spaziergang machen und dabei die Kunstwerke u
nd natürlich einfach so die New Yorker Straßen betrachten. Traumhaft und vor allem (noch) nicht von tausenden Touristen mit ihren Jack Wolfskin Sandalen inklusive Socken besiedelt.

3. Sprinkles

Für einen süßen Snack im Central Park, bietet sich der Cupcake Laden „Sprinkles“ an. Egal zu welcher Uhrzeit, die Cupcakes sind immer zu erreichen durch den hausinternen Cupcake ATM. Ein Automat, der dir nach Kreditzahlung den gewünschten Cupcake, ausgewählt via Touchscreen, serviert. Wie ich finde eine geniale Idee, falls der Heißh20150725_160112unger einen dummerweise um 2 Uhr morgens packt! Im Laden selbst findet man alle erdenklichen Cupcakes, von Red Velvet über Dark Chocolate bis hin zu Marshmallow. Einen Laden weiter wird zusätzlich zu den Cupcakes noch Eiscreme angeboten. Natürlich die Sorten, die schon alleine durchs Ansehen die Kalorien auf die Hüften projizieren. Nach dem Kauf, empfiehlt sich ein schneller Spaziergang bzw. schon beinah ein Sprint durch Central Park für das schlechte Gewissen.

4. Honorable William Hall

Wer sich am letzten Abend etwas besonderes gönnen möchte, sollte mal die „Honorable William Hall“ besuchen. Unter diesem ominösen Namen versteckt sich ein ‚floating clubhouse‘, dass man selbst als Nicht-Manhattan-Yacht-Club-Mitglied für 20$ Eintritt besuchen darf.Und die Angst das sich auf diesem Boot nur versnobte reiche New Yorker befinden, wurde glücklicherweise nicht bestätigt. Reich waren sie vielleicht alle, aber immerhin nicht versnobt. Mir ging es aber auch gar nicht um die Personen, die auf dem Schiff zu finden sind, sondern eher um den Blick auf die nächtliche Skyline von Manhattan mit einem kühlen Corona in der Hand.20150725_195449 Getränke muss man kaufen, Essen darf man sich selbst mitbringen (wir haben uns sogar auch unsere Getränke selbst mitgebracht, aber – pscht!).

Dies bisher von mir aus New York. Vielleicht möchte sich ja der ein oder andere Ideen für seinen nächsten Trip nach New York hier einholen. Für diejenigen habe ich die jeweiligen Websites im Titel des jeweiligen Highlights verlinkt.

Adieu,

Leonie ❤

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Ein Gedanke zu “Leonie goes…NEW YORK!

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